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Längst nicht alle Aspekte sind in der Diskussion um die Digitalisierung der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche berücksichtigt. Wenig Berücksichtigung findet derzeit ein Aspekt: Makler und Kunde binden sich durch die Unterzeichnung des Maklermandats aneinander. Gegenüber der Gesellschaft fungiert der Makler als Mittelsmann und vertritt die Interessen des Kunden.

Längst nicht jede Lösung für Endkunden bedenkt, dass sie den Versicherungsmakler in seinen Rechten übergeht. Diesen Gedanken greift Manuel Ströh in seinem Gastbeitrag auf. Lesen Sie den ganzen Artikel auf Cash-Online.