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Seit dem 19.März 2018 besitzt die Hansestadt ein neues Wohnzimmer: Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel „The Fontenay“ im Stadtteil Hamburg-Rotherbaum. Das ursprünglich auf dem Gelände des Hotel Intercontinental entstandene Luxushotel ist ein Superlativ in jeglicher Hinsicht. Klaus-Michael Kühne finanzierte das über 100 Millionen Euro teure Hotel mit dem Ziel, internationale Gäste nach Hamburg zu locken. Auf sieben Etagen hat Architekt Jan Störmer dem Alsterufer ein neues Highlight gegeben.

Willkommen zu Hause: The Fontenay begrüsst seine Gäste chinesisch

Die markante Form des Hotels entspringt drei Kreisen, die ineinander verschwungen sind. Sie stellen die Verbundenheit von Wasser, Bäumen und Himmel aus der chinesischen Lehre des Feng Shui dar. Ziel dieser Lehre ist es, ein Harmoniegefühl zwischen Menschen und ihrer Umgebung zu schaffen. Dies beginnt bereits beim CheckIn. Er erfolgt an einem geschwungenen und exakt in den Winkel der Form des The Fontenay eingepassten Tischs vor dem verglasten und begrünten Innenhof. Gleich daneben befindet sich mit dem Atrium ein kreisrunder, 27 Meter hoher Raum. Markant an diesem ist neben der runden statt eckigen Form des aus der römischen Antike bekannten Zimmers der riesige Kronleuchter.

Architekt Jan Störmer von Störmer, Murphy und Partners, und der italienische Designer Mattheo Thun haben den Bau am Alsterufer federführend übernommen. Für Jan Störmer sind Aufträge in Hamburg mittlerweile ein Heimspiel, sieht man doch an vielen Ecken seine Handschrift. Die bekanntesten Bauten sind das Fährterminal, das Staatsarchiv oder das multiplex Kino Cinemaxx Dammtor.

The Fontenay im Überblick

Damit Sie nun die Besonderheit des Ortes fühlen können, haben wir Ihnen die wichtigsten Informationen zum Luxushotel an der Außenalster zusammengestellt:

  • Größe: 18.000 Quadratmeter (130 Gästezimmer)
  • Größe der Zimmer: mindestens 28 Quadratmeter, jeweils mit Balkon und Blick auf die Alster, die Stadt oder den Park ausgestattet
  • 180 Mitarbeiter
  • Highlight: Spa-Bereich mit Infinitypool, der einen Blick auf die Alster erlaubt

Sollten Sie also nach einer Übernachtungsmöglichkeit beim Digital Day suchen, lohnt es das der The Leading Hotels of the World Alliance zugehörigen „The Fonentay“ in den Blick zu fassen. Das Einzelzimmer für den 27. März 2018, also den ersten Digital Day by Cash, ist derzeit noch für 265 Euro / Nacht buchbar.

Echte Liebe geht auch im The Fontenay durch den Magen

Nicht zuletzt möchten wir Ihnen die hochwertige Küche des The Fontenay empfehlen. Conelius Speinle, 2016 die „Empfehlung des Jahres“ des Gault & Millaut, ist der Küchenchef des auf 40 Plätze beschränkten Restaurants „Lakeside“.  In der siebten Etage des „The Fontenay“ bietet der Sternekoch aus der Schweiz seine innovative Küche namens Fine Dining an.

Das zweite Restaurant im The Fontenay, das „John‘s“, wird von Executive Chef Stefan Wilke geführt. Auf der Tageskarte dort steht Hausmannskost: Königsberger Klopse und Hühnerfrikassee mit Risi-Bisi sind nur zwei Gerichte, die bei Wilkes Gästen ebenso begehrt sind wie die zum Restaurant gehörige Außenterrasse ist.

Was haben The Fontenay und der Digital Day gemeinsam?

Die luxuriöse Umgebung scheint zunächst nicht zur Digitalisierung zu passen. Der nähere Blick zeigt jedoch, dass das The Fontenay den idealen Ort für den ersten Digital Day by Cash bildet. Ziel der Veranstaltung ist es, harmonischer mit dem Thema umzugehen, miteinander in Kontakt zu kommen und gemeinsam Aktivitäten zu entwickeln.

Genau das ist es, wofür das The Fontenay steht: Ankommen – ohne wenn und aber. Aus diesem Grund sollten Sie nicht länger zögern, um sich zum Digital Day by Cash anzumelden. Die ersten Tickets sind bereits verkauft und die Veranstaltung ist auf 100 Teilnehmer limitiert.